Interessant ist der neue 10er von Ägypten, der auf der Vorderseite links unten Veränderungen erfuhr. Außerdem ist der Sicherheitsstreifen wesentlich dicker.
Hier zum Vergleich die vorherige Ausgabe:
und noch die Rückseite:
Interessant ist der neue 10er von Ägypten, der auf der Vorderseite links unten Veränderungen erfuhr. Außerdem ist der Sicherheitsstreifen wesentlich dicker.
Hier zum Vergleich die vorherige Ausgabe:
und noch die Rückseite:
Hier eine Banknote welche mich sehr gefreut hat, vor allem wegen der schönen Rückseite mit der Ölplattform:
Es ist schon lange her, aber das Motiv ist nicht neu. Von 1983 bis 1994 wurde es mit eckigen Münzen im Motiv ausgeführt. Mag jetzt nicht alle hier abbilden. Wäre wohl etwas zu viel.
Davor wurde die Münze 1981 auch schon rund abgebildet.
Das Eingangstor zur Universität
…zum Vergleich die Rückseite der regulären Umlaufnote
und bei beiden Banknoten auf der Vorderseite:
Guillochen wurden in früheren Zeiten vor allem als Sicherheitsmerkmal u.a. beim Druck von Banknoten eingesetzt, um eine Fälschung zu erschweren. Sehr interessant sind die Guillochen des P.104A. Sie unterscheiden sich im Muster erheblich von den Guillochen des P.105 & P.112 & P.117 & P.118 P.123 und P.123A.
Hier noch ein Link auf meinen Beitrag vom 18.09.2010.
So, nun ist auch der letzte Schein der Serie im Umlauf. Die neue Gestaltung mit den Motiven in Schwaz-Weiß und den farbintensiven Hintergrund finde ich sehr gelungen.
…sicher auch ganz interessant der neue 100er von Ägypten, verausgabt 2015… auch wenn das Datum von 2014 ist.
Wer die Banknoten von Nikaragua sammelt, wird auf ihn immer wieder treffen. Er war ein nikaraguanischer Schriftsteller und Diplomat.
Hier ein paar Beispiele:
P.127
P.133
P.142 oder P.144
P.149
P.155
P.178
P.187 und P.190
P.194 und P.199
Ich hoffe, dass ich nichts übersehen habe…
neue Signatur von 2015
alte Signatur von 2009
Atemberaubend ist natürlich nur die spektakuläre Rückseite
Hier mal wieder ein schöner Schein aus längst vergangener Zeit. Auf der Vorderseite ist wie damals üblich ein Portrait von Georgios Stavros und auf der Rückseite gibt ein ein paar interessante Münzen zu bewundern (Kretische Münzen mit dem Minotaurus und dem Labyrinth).
Den 2 Taka Schein mit Mujibur Rahman gibt es nun schon mit drei verschiedenen Signaturvarianten:
Mit Datum 2015 Signatur: Mahbub Ahmed (F16):
Mit Datum 2013 Signatur: Fazle Kabir (F15):
mit Datum 2011 und 2012 Signatur: Mohammed Tareq; F14:
Vom 1970 – 1977 verausgabten 50 Rupien-Schein gibt es 4 verschiedene Varianten:
Signatur: 78 (S Jagannathan):
Signatur: 80 (K R Puri):
Signatur: 81 (Maidavolu Narasimham):
Signatur: 82 (Indu Bhai Gobardhan Patel):
Ein schöner Schein mit sanften Farben.
Mit Datum 27.10.1917 wurde1918 vom Königreich Griechenland dieser wirklich nette Kleingeldschein verausgabt:
Auf der Vorderseite ist die Büste des Homer abgebildet
und auf der Rückseite das Königswappen Georgs I
Und hier der vielleicht schönste Notgeldschein der Stadt Regensburg. Den möchte ich natürlich niemanden vorenthalten. Der 2 Millionen Mark Schein vom 25.08.1923. Auf der Vorderseite findet man die Wertangabe, den Dom und wie immer das Stadtwappen und auf der Rückseite das Rathaus. Auch fast 100 Jahre später sieht das Rathaus immer noch genauso aus. Sehr sehenswert. Manchmal hat man das Gefühl, dass die Zeit stehen bleibt.
Die Ursachen für die Inflation in Deutschland im Jahr 1923 waren die vorausgegangenen Kriegsereignisse (1. Weltkrieg 1914 – 1918) und die damit zusammenhängende Zerrüttung der politischen und finanziellen Verhältnisse. Das Deutsche Reiche wurde von den Siegermächten zu außerordentlich hohen Reparationszahlungen verpflichtet, was eine immense Staatsverschuldung nach sich zog. Dies führte dazu, dass die Reichsbank in Berlin sich alsbald außerstande sah, selbst noch genügend Reichsbanknoten herzustellen bzw. Münzen auszuprägen.
In Berlin kam man mit dem Drucken der Banknoten, trotz Delegierung auf Privatfirmen, nicht mehr nach. Verschärft wurde das Problem noch dadurch, dass sich die Druckerei der Reichsbank primär auf die hohen Nominale konzentrierte, so dass das „Wechselgeld“ im Millionen – und Milliardenbereich fehlte. Dieser Umstand zwang letztendlich viele Kommunen und Unternehmen zur Ausgabe von eigenem Notgeld. Der Verfall der Mark war im Jahr 1923 nicht mehr aufzuhalten.
Hierzu ein paar Beispiele aus Regensburg:
Die Rückseiten sind bei allen vier Scheinen unbedruckt.
Diese Kleingeldscheine wurden von der Stadtgemeinde 1920 verausgabt. Auf der Vorderseite findet man die Wertangabe und auf der Rückseite das Regensburger Stadtwappen.