Die Druckerei Oberthur produzierte die neuesten 50er von Uruguay. Ein schöner Schein mit neuen Sicherheitsmerkmalen.
Die Ausgabe von 2011 habe ich bereits HIER vorgestellt.
Samstag, 13. Mai 2017
Freitag, 12. Mai 2017
Bangladesch, 20 Taka nun auch mit Datum von 2015
Von P.53A gibt es nun eine weitere Datumsvarianten mit Datum 2015. Ansonsten sind Vorderseite und Rückseite unverändert.
Freitag, 5. Mai 2017
Salomonen, P. 35 mit neuer Signatur
2017 wurde auf den Salomonen ein 50er mit neuer Signatur verausgabt.
Die vorherige Ausgabe habe ich HIER vorgestellt
Freitag, 28. April 2017
Paraguay, neuer 10.000er von 2015
Auf die Ausgabe von 2011 folgte schließlich 2015 eine weitere Ausgabe. Neues Datum, neue Unterschrift.
Mittwoch, 26. April 2017
Uruguay, 20 Pesos Uruguayos von 2015
Mit Datum 2015 verausgabte nun die Zentralbank von Uruguay einen neuen 20 Pesos Uruguayos - Schein. Auf der Vorderseite ist ein Protrait von Dr Juan Zorrilla de San Martin sowie das , Staatswappen; auf der Rückseite sind Manuskript, Allegorie auf die Legende vom Heimatland (Victoria mit Flügel) abgebildet. Serie: G; Wasserzeichen: Porträt Dr Juan Zorrilla de San Martin; Druckerei: Oberthur.
Mittwoch, 19. April 2017
Paraguay, 100.000 Guaranies mit Datum 2015 in zwei Varianten
Der Sicherheitsstreifen des aktuellen Höchstwertes von Paraguay wurde von Serie H zu Serie I verändert,
Neue Ausgabe - Serie I:
Neue Ausgabe - Serie I:
Alte Ausgabe - Serie H:
Donnerstag, 13. April 2017
Salomonen, 20 Dollar-Schein 2017 verausgabt
Endlich wurde in diesen Jahr der schon lange im SCWPM vorweggenommene 20 Dollar Schein der Salomonen verausgabt. Vor allem die Rückseite ist gegenüber dem vorherigen Schein sehr gut gelungen.
Mittwoch, 12. April 2017
Paraguay, 5.000 Guaranies von 2016
Vor kurzem verausgabte die Zentralbank von Paraguay, den aus Polymer bestehenden 5000er mit neuer Unterschrift und neuer Signatur.
Hier noch zum Vergleich die vorherige Ausgabe mit Datum 2011 (welche aber erst im Januar 2013 verausgabt wurde und im SCWPM immer noch keine Erwähnung findet).
Freitag, 24. März 2017
Indien, 2000 Rupien mit Datum 2016
Erstmalig wurde in Indien ein 2000 Rupien-Schein verausgabt. Auf der Vorderseite ist ein Portrait von Gandhi und auf der Rückseite ein Satellit im Orbit abgebildet. Eigentlich ganz hübsch.
Freitag, 17. März 2017
Indien, 500 Rupien von 2016
Mitte November 2016 wurden in Indien die 500 Rupien-Scheine und 1000 Rupien-Scheine praktisch über Nacht für ungültig erklärt. Die offizielle Begründung für diese eher unübliche Maßnahme war Schwarzhandel, Korruption und Geldwäsche eindämmen zu wollen.
500er und 1.000er konnten nur noch bis 31.12.2016 auf ein indisches Bankkonto
eingezahlt werden, oder gegen 100er (somit der zu diesen Zeitpunkt höchste gültige Nennwert bei den
Banknoten) umgetauscht werden. Im normalen Zahlungsverkehr wurden die beiden
Banknoten augenblicklich nicht mehr angenommen.
Banken und Geldwechsler mussten größere Umtauschgeschäfte melden
(Geldwechsler erhielten ggf. sogar eine kleine Belohnung) und diejenigen, die das
nicht meldeten, ließen sich die Umwechslung sicherlich teuer vom Auftraggeber
bezahlen.
Auf den neuen verkleinerten 500er war dann auf der Vorderseite wieder das Portrait von Mahatma Gandhi abgebildet.
Die Rückseite ziert das Rote Fort (Delhi). Dies ist eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche des Mogulreichs. Das Rote Fort liegt am östlichen Rand der Altstadt von Delhi (Shahjahanabad). Von Nord nach Süd nimmt es fast einen Kilometer, in der Ost-West-Ausdehnung rund 500 Meter ein. Großmogul Shah Jahan (reg. 1627 bis 1658/59) ließ das Rote Fort als kaiserliche Residenz ab 1638 in nur 10 Jahren errichten. Ein wirklich imperialer Bau.
1911 residierte König Georg V anlässlich seiner Proklamation zum Kaiser von Indien in diesen Gebäude.
Am 28. Juni 2007 nahm die UNESCO den gesamten Festungs- und Palastkomplex in ihre Liste des schützenswerten Weltkulturerbes auf.
Sonntag, 12. März 2017
Uruguay, 200 Pesos Uruguayos von 2015
Freitag, 10. März 2017
Bangladesch, 5 Taka von 2016 in braun
Den von der Regierung verausgabten 5 Taka-Schein von 2016 gibt es nicht nur in der Farbe lila sondern auch in braun:
Freitag, 3. März 2017
Bhutan, 1.000 Ngultrum von 2016
In Bhutan wurde mit Datum 2016 ein neuer 1000er verausgabt (ähnlich wie P.34). Neben der neuen Signatur, ist der Aufdruck zur Geburt des Thronfolgers besonders interessant.
Samstag, 25. Februar 2017
Bhutan; 5 Ngultrum - neue Varianten
nun gibt es den Schein schon mit Datum von 2006, 2011 und 2015. Auf der Vorderseite ist das königliche Wappen, sowie zwei Phönixe ;-) , auf der Rückseite Taktsang Dzong.
Freitag, 24. Februar 2017
Eritrea, 10 Nkafa-Schein von 2015
Wieder einmal wurde der 10 Nkafa-Schein mit neuen Farben verausgabt. Die letzten Ausgabe von 2012 war noch in einen rötlichen hellbraun gehalten.
Freitag, 17. Februar 2017
Kasachstan, 10.000 Tenge von 2016
1990 erklärte Kasachstan seine Souveränität. Nach dem Zerfall der Sowjetunion erklärte sich Kasachstan am 16. Dezember 1991 als Republik Kasachstan unabhängig.
Anlässlich des 25. Jahrestages der Unabhängigkeit wurde 2016 in Kasachstan eine Gedenkbanknote verausgabt.
Auf der Vorderseite ist das "Kazak Eli"-Monument sowie das Panorama des Präsidentenpalastes Ak-orda abgebildet.
Auf der Rückseite ist ein Portrait des langjährigen Diktators Nursultan Nasarbajew. Bereits seit 1990 im Amt.
Freitag, 10. Februar 2017
Bangladesch, 5 Taka von 2016
Mit Datum 2016 wurde ein neuer 5 Taka Schein verausgabt. Interessanterweise mit neuer Farbe und Signatur. Es unterschrieb Mahbub Ahmed mit dem Titel eines Finanzsekretärs. Offensichtlich werden die 5 Taka-Scheine nicht mehr durch die Bank von Bangladesch sondern von der Regierung verausgabt (wie die 2 Taka-Scheine).
Freitag, 3. Februar 2017
Freitag, 6. Januar 2017
Iran, P.104 und Nachfolger
Auf der Vorderseite des 500 Rials ist das Porträt von Schah Reza Pahlevi in der Uniform des Oberbefehlshabers der iranischen Streitkräfte und auf der Rückseite sind Geflügelte Stiere abgebildet.
Nachdem der Schah vertrieben wurde, wurde die gleiche Banknote mit verschiedenen Überdrucken weiter verausgabt.
Zuerst begnügte man sich mit einer Arabeske über dem Porträt von Schah Reza Pahlevi (P.114).
Irgendwann musste auch das Wasserzeichenfeld mit einen Löwen und Sonne überdruckt werden. War doch als Wasserzeichen immer noch das Portrait der Schahs zu erkennen (P.120).
Da sich eine Revolution immer noch radikalisiert wurde der Überdruck auf dem Wasserzeichenfeld schließlich durch Schriftzeichen auf dem Wasserzeichenfeld ersetzt... (P.124).
Letztendlich schaffte man es doch das Portrait des Schahs durch ein Gebäude (Imam-Reza-Moschee in Mashad) zu ersetzen. Die Rückseite mit den geflügelten Stieren blieb bis dahin immer unverändert (P.128).
Samstag, 3. Dezember 2016
Puerta del Conde, Dominikanische Republik
Wie bei vielen Städten des Mittelalters, umgab auch die historische Altstadt
von Santo Domingo eine Stadtmauer. Das westliche Tor in der Stadtmauer war
besonders geschützt durch die "Bastion de San Genaro".
Das Stadttor ist jetzt die östliche Begrenzung des Parks der Unabhängigkeit. Im Jahr 1655 wollten britische Truppen unter dem Anführer William Penn die Stadt durch dieses Tor erobern, was aber der Graf von Penalba vereitelte. In der Folge bekam das Tor den Namen "Puerta del Conde de Penalba". Von den Toren Santo Domingos ist das Tor des Grafen noch besonders gut erhalten. Nach den Briten William Penn wurde in den USA später der Staat “Pennsylvania” benannt.
Das Stadttor ist jetzt die östliche Begrenzung des Parks der Unabhängigkeit. Im Jahr 1655 wollten britische Truppen unter dem Anführer William Penn die Stadt durch dieses Tor erobern, was aber der Graf von Penalba vereitelte. In der Folge bekam das Tor den Namen "Puerta del Conde de Penalba". Von den Toren Santo Domingos ist das Tor des Grafen noch besonders gut erhalten. Nach den Briten William Penn wurde in den USA später der Staat “Pennsylvania” benannt.
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