Sonntag, 18. Juli 2010

Schah Mohammed Sahir (* 15. Oktober 1914 in Kabul; † 23. Juli 2007 ebenda)

Der letzte Schah von Afghanistan regierte von 1933 bis 1973. Mohammed Sahir stammt aus der Paschtunen-Dynastie der Mohammedzai, deren Stammesgebiet in der Umgebung von Kandahar liegt. Nach der Ermordung seines Vaters Mohammed Nadir am 8. November 1933 bestieg er mit 19 Jahren den Thron. Seine Amtszeit sollte die letzte Periode des Friedens für Afghanistan werden.  

1939:

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1948:

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1961:

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1964 kam es mit der Verabschiedung einer neuen Verfassung zur Einführung der konstitutionellen Monarchie. In dieser Zeit setzte sich der König für weitere Reformen ein: Frauen bekamen das Wahlrecht und durften Schulen besuchen, die mittelalterliche Infrastruktur des Landes wurde verbessert und das Land öffnete sich nach außen.

1967:

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Wie schnell doch die Jahre vergehen…

Am 17. Juli 1973 wurde er während eines Kuraufenthaltes in Italien durch einen Militärputsch seines Cousins und langjährigen Ministerpräsidenten Mohammed Daud Khan (1953–1963) gestürzt. Seit 1973 verfolgte Mohammed Sahir die politischen Ereignisse in Afghanistan aus dem Exil in Rom. Am 18. April 2002 kehrte Sahir Schah nach der Zerschlagung des Taliban-Regimes als normaler Bürger nach Afghanistan zurück wo er dann im Alter von 92 Jahren in seiner Residenz in Kabul verstarb.

Dienstag, 6. Juli 2010

Neues aus Afghanistan...





Der 100 Afghanis-Schein, der 500 Afghanis-Schein sowie der 1000 Afghanis-Schein wurden mit neuer Jahreszahl (1387 - 2008), neuer Signatur und neuem Wasserzeichen verausgabt. Daneben gab es noch weitere kleinere Änderungen. Interessant!

Freitag, 18. Juni 2010

Haiti - Alexandre Sabes Pétion





Nachdem Papa-Doc nicht mehr tragbar war, verewigte man den Mulatten Alexandre Sabes Pétion auf den 500ern von Haiti.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Vielfalt im Kleinen ;-)))

...ein wirklich schöner Schein ist z.B. Laos P.8. Auf der Vorderseite ist eine stilisierte symbolischen Figur abgebildet. Vielleicht sollte diese Figur Garuda darstellen?

Auf jeden Fall gibt es von dieser Banknote ein ein paar nette Varianten, welche ich nun vorstellen möchte:




Sonntag, 23. Mai 2010

Dominikanische Republik – Paradies für Specimen-Liebhaber

Ein schönes Beispiel ist hier P.118
P118s1 schwarzer Überdruck “Especimen” von 1978. 1980 und 1981 (ohne Specimen-Nummer):
118s1

im Katalog nicht gelistet, aber trotzdem existierend: von 1984 mit Perforation  “Muestra Sin Valor” und roten Stempel TDLR (oval):
118s4

P.118s2 von 1985 und 1986 mit roten Überdruck “Muestra sin valor” und roten Stempel TDLR (oval):
118s2

P.118s3 von 1988 mit schwarzen Überdruck “Muestra sin valor” und roten Stempel TDLR (oval):
118s3
…und das waren nur ein paar Beispiele aus einer großen Vielfalt an Musterbanknoten

Samstag, 8. Mai 2010

Deutsch-Ostafrika

Es gibt den Deutschen Kaiser Wilhelm II auch auf den 50 Rupien-Schein in Kürassieruniform.

Hier eine kleine Signaturliste der Salomonen

Nr.
Signatur
Jahr
SCWPM
1
Sign_01
1977
P.5, 6a, 7a
2
Sign_02
1977 (?)
P.6b, 7b
3
Sign_03
1981
P.8
4
Sign_04
1984
P.11, 12
5
Sign_05
1986
P.13 – 17
6
Sign_06
1996
P.18 - 22
7
Sign_07
2001
P.23, 24
8
Sign_08
2004 – 2006
P.25 - 30
9
Sign_09
2009
P.Neu
($5, 10, 50, 100)
10
Sign_10
ab 2009
P.Neu
($2, 5, 10, 20,100)

Elefanten und Büffel aus Afrika...


...der Schein ist natürlich auch nicht schlecht. Zu finden in Kenia auf der Rückseite von P. 34, P, 40 und P. 45. Wirklich auch sehr schön. ;-))))))))))) Man hätte vielleicht noch den Mount Kenya im Hintergrund abbilden können. Dann wäre es wirklich perfekt.

Montag, 3. Mai 2010

Die Afrikanische Tierwelt...

... finde ich auf der Rückseite von Kenia P.19 wirklich besonders gut dargestellt.


Samstag, 24. April 2010

Fasilides-Burg bei Gondar

Von 1636 bis 1855 war Gondar die äthiopische Hauptstadt. In Gondar finden sich Schlösser und zahlreiche Kirchen. Die Fasilides Burg (erbaut in drei Abschnitten 1632 - 1667) ist das prächtigste und eleganteste Schloss in Gondar. Die Burg hat einen quadratischen Grundriss (25 x 25 Meter) und eine Höhe von 32 Meter.

Auf meherer Banknoten wird dieses schöne Gebäude abgebildet. Hier ein paar Beispiele:

Dienstag, 13. April 2010

Sankt Helena, 20 Pfund von 2004

Hier der aktuelle 20-Pfund-Schein von der Atlantikinsel St. Helena mit Blick auf James-Town.

... und auf der Rückseite ist das Wappen der britischen Ostindien-Kompanie abgebildet.

Blick von oben auf St. Helena.

Sonntag, 4. April 2010

Sankt Helena



Die vielleicht schönste Banknote von St. Helena ist der 20 Pfund-Schein von 1986. Auf der Vorderseite ist die Königin Elisabeth II. und im Hintergrund die Insel mit Ihrer Hauptstadt Jamestown abgebildet. Jamestown wurde 1659 von der britischen Ostindien-Kompanie gegründet.

HIER gibt es weiter Informationen zu dieser interessanten Insel.

...und hier noch ein paar Impressionen von Jamestown:



Freitag, 2. April 2010

Schöne Motive werden immer wieder gerne verwendet

z.B. ein laotisches Mädchen in traditioneller Tracht


Samstag, 27. März 2010

Bangladesch - P.6Ba

Laut SCWPM gibt es von dieser Unterart 6 verschiedene Signaturvarianten. Welche Signaturen das sein sollen, darüber schweigt der Katalog. Hier meine mir bekannten Signaturen:







Ich vermute, dass die Signatur mit Nazimuddin Ahmed ebenfalls noch bei P.6Ba zu finden sein müßte.

Freitag, 5. März 2010

Neuer Höchstwert seit 2008: 1000 Taka

Ein wirklich ganz besonders schöner Schein ist der neueste 1000er von Bangladesch.
Auf der Vorderseite ist das Shaheed Minar-Monument abgebildet.

Signatur G9:



Signatur G10: